| Das Ei ist schnörkelloser |
| Minimalismus, es ist die klarste |
| Formensprache der Evolution und |
| war schon im Altertum einKultobjekt. |
| Bis heute läßt das Objekt Ei grenzenlose |
| gestalterische Fantasien entstehen. |
| Bewußt verwende ich ausschließlich |
| Hühnereier und kleine Gänseeier, |
| weil sie die grazilsten und |
| zerbrechlichsten sind. Die Eierschalen |
| sind nicht chemisch verstärkt wie bei vielen |
| kommerziellen Kunstgewerbe-Eiern. |
| So bleibt das hohe Bruchrisiko und das |
| experimentelle Herantasten an die |
| Grenzender Belastbarkeit wird immer |
| wieder zumspannenden Abenteuer. |