Katzen brauchen Naturgrün
| Die Katze fühlt sich in der Wohnung wohl, aber einen kontrollierten Hauch von Natur in ihrem Reich findet sie auch ganz gut. Dekorieren Sie also die Wohnung mit Grünpflanzen; Ihre liebevoll großgezogene Dieffenbachie, die Grünlilie, den Ficus sowie das Alpenveilchen vom Fensterbrett verschenken Sie allerdings großzügig an Ihre katzenlosen Freunde, denn diese und andere Pflanzen sind giftig für die Katze. |
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Anstelle der aussortierten Giftpflanzen kaufen Sie zimmertaugliche Palmen, Dracenien, Zypergras oder Bambus. Die Katze wird es Ihnen danken, lediglich Ihre Besucher werden sich irgendwann wundern, daß all Ihre schönen neuen Zimmerpflanzen erst ab Kniehöhe gesunde bzw. überhaupt Blätter haben. Aber Sie haben ja auch noch die schöne Kakteensammlung. |
Für das Häppchen zwischendurch freut sich die Katze über Kräutertöpfe
wie Petersilie oder Schnittlauch, die Sie ebenfalls auf dem Balkon in
katzenfreundlicher Höhe platzieren können. Auch eine Baldrianpflanze wird
der Katze viel Freude bereiten.Weil die Katze sich so viel und inniglich putzt, braucht sie Katzengras, um in regelmäßigen Abständen ihren Mageninhalt samt verschluckter Fellhaare in der Wohnung zu verteilen, und zwar genau dort, wo Sie es nicht vermuten. Sie können der Katze aber auch einen kleinen Katzenrasen mit ganz normalem Gartengras auf dem Balkon einrichten; wenn Sie großes Glück haben, schafft die Katze es bis zum Kotzgang nicht mehr in die Wohnung, der Balkon läßt sich schließlich leichter reinigen. |
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Sollte die Katze erfolgreich alle für sie greifbaren Blätter der neu
angeschafften Grünpflanzen massakriert haben, wird sie sich gern immer
wieder an den Übertöpfen reiben, um Ihnen zu signalisieren, daß die Pflanzen
trotzdem Katzenbesitz sind. Geben Sie den Pflanzen Übertöpfe aus
Naturmaterialien, kann die Katze durch zusätzliches Kratzen an den
Übertöpfen ihr Eigentumsgefühl noch stärken. © copyright by Knö-Rei |
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