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Bei Nässe und Glätte ist Vorsicht geboten auf Stiegen, Stufen und Leitern.
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Einige Wege und Aussichtspunkte liegen direkt oder sehr nah an Abgründen, hier ist
besondere Aufmerksamkeit gefordert. Man sollte nicht zu dicht an Kanten
herantreten, denn oft sind dort instabile Untergründe, die sich plötzlich
lösen könnten. Besonders trügerisch sind scheinbar fest bewachsene
Felskanten.
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Besonders im Nationalpark kann die Natur wieder Natur sein. Das
bedeutet, daß auch Bäume umstürzen und Äste oder Felsbrocken herabfallen
können.
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Übernachten im Freien mit Isomatte und Schlafsack ist im
Landschaftsschutzgebiet erlaubt, Zelten nur auf Zeltplätzen.
Einschränkungen gibt es für Naturschutzgebiete. Hier sollte man sich
vorher bei der Nationalparkverwaltung erkundigen.
Freies Übernachten ist im Nationalpark verboten. Ausnahmen
sind 57 traditionelle Boofen außerhalb der Kernzone in der Hinteren
Sächsischen Schweiz, in denen man mit
Isomatte und Schlafsack übernachten kann (ohne Feuer!). Die Liste der
zugelassenen Boofen und die Verhaltensregeln kann man auf der
Webseite des Nationalparks
einsehen.
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Feuer machen sollte aus Brandschutzgründen im gesamten
Landschaftsschutzgebiet unterbleiben. Im Nationalpark ist Rauchen und
Feuern grundsätzlich verboten. Es gibt jedoch 9
öffentliche Grillstellen. Für diese gelten besondere
Nutzungsbedingungen, die auf der
Nationalpark-Webseite nachgelesen werden können. Wichtigste Regel
ist, daß kein Holz aus der Natur entnommen wird.
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Tiere, Pflanzen und sonstige Natur brauchen besondere Rücksichtnahme.
Deshalb gehören
Hunde grundsätzlich an die Leine. Wildlebende Tiere haben nichts
dagegen, wenn man sie still und außerhalb ihrer Fluchtdistanz
beobachtet, sie werden aber weder gestört noch aufgeschreckt. Im Nationalpark werden außerdem keine Pflanzen, Beeren,
Pilze, Steine usw. mitgenommen oder beschädigt.
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Verpackungen der Wegzehrung, Papiertaschentücher, Bananenschalen und
ähnliches, auch wenn sie biologisch abbaubar sind, werden an Rastplätzen in vorhandene Behälter getan
oder wieder mitgenommen. Es wird nichts in der Natur zurückgelassen -
aber das ist ja alles selbstverständlich...
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